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babelfisch


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taz-Reise in die Zivilgesellschaft: Georgien
3. – 11. Sept 2010
Georgien
PROGRAMM DER REISE



1. Tag (Freitag)

Die Reise beginnt in Frankfurt/M (bzw. Berlin, München oder Hamburg) mit Austrian Airlines; die Reisegruppe trifft sich gegen 22 Uhr am Check-In der Austrian auf dem Flughafen Wien (22.30 Uhr Abflug Tbilissi/Tiflis) Nach Wien fliegen die einzelnen Teilnehmer individuell von verschiedenen Städten Deutschlands aus (z.B. Frankfurt: ab 20.10 Uhr)

2. Tag (Samstag)

Früh morgens Ankunft in Tbilissi (Tiflis) und Einchecken im Hotel. Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht haben, erkunden wir gegen Mittag die Altstadt der georgischen Hauptstadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt werden soll. Unser Rundgang führt uns zum Rustaweli-Boulevard. Entlang dieser plantanengesäumten Flaniermeile befinden sich Theater, Paläste und Wohnhäuser im Stil des Klassizismus, Jugendstils und Barocks sowie das Parlamentsgebäude. Weiter geht es in das Viertel um den ehemaligen Marktplatz, heute der Gorgassali-Platz, wo sich zahlreiche Kirchen sowie die Synagoge befinden. Danach steigen wir auf die noch erhaltene Zitadelle der Narikala-Festung aus dem 4. Jh. und genießen den Ausblick. Zum Abschluss besuchen wir das Bäderviertel Abanotubani. Die ursprünglich 65 Schwefelbäder, von denen heute noch sieben in Betrieb sind, werden seit rund 700 Jahren genutzt. Einer Legende nach verdankt Tbilissi, was "warme Quelle" bedeutet, diesem Ort auch seinen Namen.

Zwischendurch treffen wir den seit September 2009 amtierenden Ombudsmann für Menschenrechte im georgischen Parlament, Giorgi Tugushi. Ausklingen lassen wir den ersten Tag in einem Restaurant Radscha mit Köstlichkeiten der landestypischen Küche, wie dem Käsebrot Chatschapuri, und einem Glas guten georgischen Weins aus dem östlichen Landesteil Kachetien. Das Restaurant gehört zu einem Freilichtmuseum, das auf einem Hügel liegt und einen schönen Ausblick über die Neustadt von Tiflis bietet. Zu Gast wird der Künstler und Vorsitzende der Georgisch-deutschen Gesellschaft, Gocha Gulelauri sein, der uns über aktuelle Entwicklungen in der georgischen Kulturszene und die Arbeit seiner Organisation berichtet.

3. Tag (Sonntag)

Am Vormittag treffen wir uns mit einem Vertreter der Crisis-Group, der uns einen aktuellen Bericht über die Lage den in beiden Landesteilen Südossetien und Abchasien geben wird. Beide Regionen haben sich nach dem Krieg zwischen Georgien und Russland im August 2008 für unabhängig erklärt.

Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit zu einem Gespräch mit der Oppositionspolitikerin und Abgeordneten Nino Berdzanatze. Danach besteht Gelegenheit, Tiflis auf eigene Faust weiter zu erkunden.

Am Abend können wir gemeinsam das lebendige Kneipenviertel in der Achwlediani-Strasse besuchen.

4. Tag (Montag)

Nach dem Frühstück beginnen wir unsere dreitägige Fahrt in den Westen das Landes zum Schwarzen Meer. Begleiten wird uns Tamuna Gurchiani von der Soros-Stiftung. Während der Fahrt wird sie uns über die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen in Georgien erzählen.

Erste Station ist Gori, die jüngste Stadt Georgiens. Sie liegt rund 40 Kilometer von Tbilissi entfernt. Hier wurde am 21. Dezember 1879 Josif Wissarionnowitsch Dshugaschwili alias Stalin geboren. Wir können uns auf die Spuren des Sowjetherrschers begeben und das Stalin-Museum sowie sein Geburtshaus besichtigen. Nicht versäumen sollten wir einen Besuch der Festungsruine Gorisziche, die auf einem Hügel über Gori gelegen ist und einen wunderbaren Blick über die Stadt bietet.

Am Nachmittag treffen wir uns mit einem Journalisten und informieren uns über die Situation in Gori nach dem Krieg vom August 2008, als die Stadt von russischen Truppen besetzt war. Fast alle Bewohner waren geflüchtet. Danach machen wir noch einen kurzen Abstecher zur Höhlenfestung Uplisziche. Die in einen Fels gehauene Stadt stammt aus dem 16. bis 15. Jh. v. Christi und war eine Handelsstation an der Seidenstraße.

Am Abend reisen wir weiter Richtung Westen nach Kutaisi, im Landesteil Imeretien.

5. Tag (Dienstag)

Bei einem Stadtrundgang durch Kutaisi können wir am Vormittag das Museum für Ethnografie und Geschichte sowie die Bagrati-Kathedrale, ein UNESCO-Weltkulturerbe, besuchen.

Mittags machen wir uns auf den Weg an die Schwarzmeerküste nach Batumi, die regionale Hauptstadt der autonomen Republik Adscharien. Batumi ist heute der Haupthafen Georgiens sowie wichtigster Umschlagplatz für Erdöl aus Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan. Vor allem Tee und Zitrusfrüchte werden von hier aus exportiert. Nach unserer Ankunft in Batumi schlendern wir durch die Stadt bis zur berühmten 800 Meter langen, palmengeäumten Uferstrasse Primorski Boulevard, die gerade mit internationalen Geldern auf 5000 Meter ausgebaut wird. Ihr südländischer Flair betört alle Spaziergänger.

Beim Abendessen besteht die Möglichkeit zum Gespräch über die aktuelle politische Situation in Adscharien mit Vertretern der Opposition. Übrigens: Schon der russische Schriftsteller Konstantin Paustowski (1892 - 1968) wusste, dass man hier die besten Schaschliks im ganzen Kaukasus finden kann.

6. Tag (Mittwoch)

Am Vormittag machen wir einen Ausflug an das Grüne Kap, in den Botanischen Garten. Auf dem 114 Hektar großen Areal, das sich über mehrere Hügelketten erstreckt, werden 5000 Arten von Pflanzen gezeigt, darunter etwa 3300 Baumarten. Begleitet werden wir von einem Vertreter der Naturschutzorganisation "Flora und Fauna", der uns über neueste Entwicklungen auf dem Gebiet des Naturschutzes berichten wird. Danach Rückfahrt nach Tbilissi.

7. Tag (Donnerstag)

Nach dem Frühstück treffen wir uns mit Naira Gelaschwili. Die Germanistin und Übersetzerin leitet das Kaukasische Haus in Tbilissi - eine Einrichtung, die sich besonders für die Aussöhnung zwischen den Völkern des Kaukasus einsetzt. Sie begleitet uns auf einem Ausflug in das Pankissi-Tal (falls die Sicherheitslage es erlaubt). Das Tal liegt im Nordosten des Landes an der Grenze zu Tschetschenien. Derzeit leben hier mehrere tausend tschetschenische Flüchtlinge, die ab 1994, dem Beginn des 1. Tschetschenienkrieges, ihre Heimat verlassen haben. Russland behauptet, das Pankissi-Tal sei eine Rückzugsbasis für tschetschenische Rebellen und beschuldigte Georgien, diesen Zustand zu dulden.

Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach Signagi, die ehemalige Residenz des letzten Königs von Georgien. Vor allem Architekturinteressierte dürften hier auf ihre Kosten kommen. Rund 75 Prozent der Häuser der Stadt, die auf einem Hügel liegt, stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert, viele davon stehen unter Denkmalschutz. 2007 wurden die meisten Gebäude umfassend restauriert und die Infrastruktur modernisiert.

8. Tag: (Freitag)

Am Vormittag fahren wir in das Dorf Nukriani, das auf rund 1000 Meter hoch liegt: der höchste Punkt in Ostgeorgien. Von dort bietet sich ein interessanter Ausblick auf das Alasanital, das bis zum kleinen Kaukasus reicht.

In der mit ausländischen Stiftungsgeldern restaurierten Schule des Dorfes, in dem derzeit 700 Familien leben, führt das Kaukasische Haus (Tbilissi) mehrere Projekte für Flüchtlingskinder durch. Frau Gelaschwili wird uns einen Einblick in diese Aktivitäten geben - dazu gehören unter anderem drei Kunstwerkstätten für Schmuck und Pelze - und wir haben die Möglichkeit zu Gesprächen mit beteiligten Schülern. Bestimmt bleibt auch noch etwas Zeit, um ein wenig Dorfluft zu schnuppern und die Gastfreundschaft der Georgier kennen zu lernen. Wie lautet doch eines ihrer Sprichwörter: "Ein Gast wurde von Gott geschickt!"

Am Nachmittag Rückfahrt nach Tbilissi. Beim Abendessen gibt es Gelegenheit, über die Eindrücke und Erfahrungen der Reise zu sprechen. Danach stehen Hotelzimmer zum Ausruhen zur Verfügung – bis uns eine Kleinbus gegen 1.30 Uhr nachts zum Flughafen bringt.

9.Tag: (Samstag)

Abflug in Tbilissi ist um 4.40 Uhr, Ankunft in Frankfurt oder anderen Städten gegen 9 Uhr.

11.04.10, 21:55:05

babelfisch

http://www.kulturreisen-gordion.de/Reise/georgienreise.html


GEORGIEN-REISE mit Gordion

1. TAG~ DEUTSCHLAND-TBILISI
Linienflug mit Turkish Airlines von Deutschland nach Tbilisi. Empfang und Begleitung am Flughafen, Transfer zum Hotel.

2. TAG ~ TBILISI ZWISCHEN ORIENT UND OKZIDENT
Ankunft früh frühmorgens in Tbilisi, Transfer zum Hotel. Nach dem Frühstück Altstadtbesichtigung: Alle interessanten Baudenkmäler der Altstadt liegen nahe zusammen, so dass diese leicht durch einen kurzen Spaziergang erreichbar sind. Wir beginnen unseren Spaziergang bei der Metechi-Kirche (13.Jh.), gehen von dort aus zu den Ziegelgewölben der Schwefelbäder, die am Abend fakultativ besucht werden können. Weiter Aufstieg zur Narikala Festung (4.Jh.), sowie Besichtigung der Synagoge, der Sioni Kathedrale und der Anchiskhati Kirche (6.Jh.), die älteste Kirche in Tbilissi. Am Nachmittag Besuch der Schatzkammer des Historischen Museums (Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenen Vlies) und Spaziergang auf der Hauptstraße Rustaveli. Das Abendessen in einem georgischen Restaurant. (F/-/A)

3. TAG ~ KACHETIEN, WIEGE DES WEINES
Fahrt nach Kachetien - das bekannte Weinanbaugebiet Georgiens. Wir machen einen Spaziergang durch die malerische Stadt Signagi, die in Terrassen an den Hängen des Berges liegt. Die Häuser sind in dem klassischen-süditalienischen Stil mit typisch georgischen Elementen gebaut. Besuch des Ethnografischen Museums in Signagi. Weiterfahrt entlang der Weinberge und Besuch eines Bauernhofs mit einem rustikalen Weinkeller; Einführung in die georgische Weinherstellung und Weinprobe direkt aus „kvevri“, den unterirdisch vergrabenen Tonkrügen. Bei Telavi Besuch der Alaverdi Kathedrale (11 Jh.). Abendessen und Übernachtung in Telavi in Privatunterkünften. 240 km. (F/-/A)

4. TAG ~ALTE HAUPTSTADT UND DAS RELIGIÖSE ZENTRUM VON GEORGIEN
Am heutigen Morgen besuchen wir den Bauernmarkt in Telavi. Weiterfahrt und Besuch des Sitzes der ehemaligen Fürstenfamilie in Tsinandali mit einem schönen Garten. Anschließend Fahrt nach Mzcheta und Besichtigung der alten Haupstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale(11.Jh.), in der sich der Überlieferung nach Leibrock Christi befinden soll. Vorbei am Heilbad Bordschomi Weiterfahrt hinauf zum Skiort Bakuriani (1800m). 2 Übernachtungen in Bakuriani. (F/-/A)

5. TAG ~ DAS GOLDENE ZEITALTER GEORGIENS
Ganztägiger Ausflug und Besuch der Höhlenstadt Wardsia, die aus 3.000 Höhlenwohnungen bestand und über 50.000 Menschen Unterschlupf bieten konnte. Errichtet wurde sie im “Goldenen Zeitalter Georgiens” im 12. Jahrhundert. Künstlerisch ausgestaltete Räume, verbunden durch lange Gänge alle von Menschenhand im Felsen vor über 800 Jahren herausgehauen, dazu tropfendes eiskaltes Wasser aus dem nackten Fels und wunderschöne Fresken. Unterwegs nach Wardsia Besuch der Chertwisi Festung (10.Jh.).Rückfahrt nach Bakuriani. 300 km. (F/-/A)


6. TAG ~ LAND DES GOLDENEN VLIES
Fahrt von Bakuriani durch die märchenhaften Wälder ein Stück runter mit einem Kleinzug „Kukuschka“. Weiterfahrt nach West-Georgien, ins Land des Goldenen Vlies. Unterwegs Stopp am Töpfermarkt. Zu Mittag Ankunft in Kutaissi, die zweitgrößte Stadt des Landes, wo das legendäre Goldene Vlies aufbewahrt wurde. Die Umgebung von Kutaissi ist einen Besuch wert. Die große Ruine der Bagrati-Kathedrale (11.Jh.) und der Gelati Klosterkomplex (12.Jh) mit der dazugehörigen Akademie. Beide sind UNESCO-Weltkulturerbe. Abendessen und Übernachtung in Privatunterkünften in Kutaissi. 240 km. (F/-/A)

7. TAG ~ AUF DER ALTEN SEIDENSTRAßE
Fahrt in die Kartli-Region in die Stadt Gori. Besuch der Höhlenstadt Uphlisziche (1.Jh v.Ch.), durch die ein Zweig der legendären Seidenstraße führte. Die Stadtstruktur mit mehreren Strassen, einem Theater und verschiedenen Palästen ist gut nachzuvollziehen. In Gori, der Geburtstadt Stalins, Besichtigung seines Geburtshauses. Anschließend Fahrt auf der Georgischen Heerstraße und Besuch der Wehrkirche in Ananuri (17.Jh). Die Fahrt führt durch ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet in höhere Lagen des großen Kaukasus. Abendessen und Übernachtung in Gudauri in 2200 m Höhe. 320 km. (F/-/A)

8. TAG ~ GROßER KAUKASUS
Fahrt von Gudauri in das Dorf Kasbegi entlang des Tergi-Flusses und mit Blick auf hochalpine Landschaften. Von Kasbegi führt eine Wanderung zu der 2.170 m hoch gelegenen Gergeti Dreifaltigkeist-kirche (3 ½ Stunden, teilweise unbefestigter Weg). Wenn das Wetter mitspielt, kann man einen Blick auf einen der höchsten Gletscher im Kaukasus den Kasbek (5047m) erhaschen. Fahrt nach Tbilissi. Abendessen in einem traditionellen georgischen Restaurant. Übernachtung in Tbilissi. 200 km. (F/-/A)

9. TAG - DIENSTAG: ABREISE
Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Abflug. (-/-/-) Änderungen vorbehalten

11.04.10, 22:04:51

babelfisch

www.georgiano.de

ist eine private Webseite, die sich an alle Reisende wendet, die Georgien und den Kaukasus als Reiseziel entdecken wollen.
Hier findet jeder einen ersten Überblick und wertvolle Hintergrundinformationen für eine selbst organisierte Entdeckungsreise ins Abenteuerparadies Kaukasus, sowie kostenlose Info und Reisetipps zu Sehenswürdigkeiten des Landes.
11.04.10, 22:12:07

babelfisch

Georgien, der Balkon Europas

Das Gebirgsland südlich von Russland an der Nahtstelle von Eurasien fühlt sich mehr europäisch als asiatisch.

Skifahrern ist vielleicht der Kaukasus bekannt. Sonst aber gilt die ehemalige Sowjet-Republik Georgien noch als weißer Fleck auf der touristischen Landkarte. Ein guter Grund, das bewaldete Gebirgsland zwischen Kolchischer Tiefebene im Westen und Transkaukasischer Senke im Osten zu besuchen.
GEO-Reisen bietet KURIER-Lesern zu zwei Terminen im Sommer (bis dahin wird sich die Aschewolke wohl verflüchtigt haben) exklusive Erlebnistrips zum Spezialpreis von 999 €.

Römer, Perser, Byzantiner, Araber und zuletzt die Russen waren die dominanten Machthaber über den vorderasiatischen Landstrich. Zurück blieben ein buntes Kultur- und Völkergemisch, dem nach Stalin auch der legendäre UdSSR-Außenminister zur Wendezeit, Schewardnadse, entstammte.

Weltkultur
Erste Anlaufstelle ist die Metropole Tiflis - schmale Gassen, kleine Kirchen und mit verzierten Balkonen ausgestattete Häuser prägen die Altstadt. Unweit von Tiflis besichtigen Sie Mzcheta, einst wichtige Handelsstadt zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer an der Seidenstraße, heute UNESCO-Welterbe mit großartiger Kathedrale, Monumenten, Klöstern und Festung.

Spektakulär ist die unbevölkerte Höhlenstadt Uplisziche nahe der Stalin-Geburtsstadt Gori, wo Sie das Museum des Diktators besichtigen. Der Winterkurort Bakuriani besticht durch seine Höhenlage (1700 m), die Stadt Chertwissi durch seine imposante Festung. Beeindruckend ist die in Felsen geschlagene Stadt Wardsia. Westwärts geht's weiter in die Kulturmetropole Kutaissi, wo Sie bei der Übernachtung in einem Gästehaus die Gastfreundschaft der Georgier kennen lernen. Nächste Stationen: die Klosteranlagen Gelati in der Schlucht von Zkalzitela und Ananuri am Jinvali-See. Dazwischen Besuch eines Bauernmarktes.

Dann wird's steil: Sie fahren in den idyllischen Kaukasus-Wintersportort Gudauri auf 2200, weiter über den Kreuzpass (Heilquellen-Stop) bei wunderbarem Panoramablick auf den Kasbek (Wanderung am Fuß des Berges) durch die Darjal-Schlucht zur russisch-georgischen Grenze. Das Weinland mit der Herzeigestadt Signagi, der populäre Markt in Telawi und die malerische Festungs-Stadt Gremi sind die weiteren attraktiven Ziele.


Leistung
Preis 999 € pro Person im Doppelzimmer

Inkludiert Linienflüge Wien-Tiflis und zurück, Flughafentaxen (dzt. 45 €), Transfers, Rundreise, Eintritte, Besichtigungen, 8 x Nächtigung/Frühstück in guten Mittelklassehotels bzw. Gästehäusern, 5 x Abendessen,lokaler Deutsch sprechender Reiseleiter, Reiseunterlagen, Reiseliteratur

Nicht inkludiert Getränke, nicht angeführte Mahlzeiten, Einzelzimmeraufpreis 250 €, Reiseversicherung

Termine 25. Juli bis 2. August, 15. bis 23. August

Info und Buchung GEO Reisen T.: 01/ 512 76 12

Artikel vom 24.04.2010 16:12 | KURIER |
26.04.10, 21:19:50

babelfisch

Titian, Cranach and Rembrandt in Sighnaghi

21 Meisterwerke des 16. - 19. Jahrhunderts werden ab dem 15. Mai in Sighnaghi in einer Ausstellung mit dem Titel “Western European Fine Arts of XVI-XIX Centuries” zu bewundern sein.

Arbeiten berühmter italienischer, deutscher, niederländischer, flämischer und französischer Künstler werden 6 Monate lang in Sighnaghi ausgestellt. Darunter Werke von Tizian, Reni, Cranach der Ältere, Vermeer, Rubens u. a.



geotimes.ge
17.05.10, 13:14:22

babelfisch

WEIN-REISE nach Georgien

Eine Weinreise durch Georgien bietet Erholung, Genuss und Kultur und damit eine wunderbare Gelegenheit die Region im Kaukasus besser kennenzulernen. Der Reiseveranstalter Go East bietet unter der Leitung eines ausgewiesenen Weinkenners eine 9-tägige Weinreise an. in Zusammenarbeit mit lokalen Reiseleitern, die über sehr gute Deutschkenntnisse verfügen, werden Georgien und seine besten Tropfen entdeckt. Darüber hinaus sorgt Vollpension für das Wohl der Gäste. Neben ausgewähltem Wein aus der Region werden köstliche, typisch georgische Gerichte serviert.

Die Reise beginnt in Tbilissi (Tiflis), der Hauptstadt Georgiens. Eine Stadtrundfahrt führt die Besucher zu den berühmten Schwefelbädern des 17.Jahrhunderts, die bis heute bei der einheimischen Bevölkerung sehr populär sind. Nach einer Besichtigung der ältesten Kirche von Tbilissi, können im ethnographischen Museum die alten Weinkeller bestaunt werden. Sehr interessant ist außerdem das seit 2003 existierende Weinlabor. Dort werden die meisten georgischen Weine nach Qualität, Geschmack und Alter geprüft. Zum Abendessen gibt es weitere, spannende Informationen zur Geschichte und aktuellen Entwicklung des georgischen Weines von einem geladenen Weinexperten.

Der folgende Tag hält für die Reiseteilnehmer das größte Weinanbaugebiet Georgiens parat. Eine georgische Familie lädt zu köstlichem Hauswein, selbst gebackenem Brot und Schaschlik ein. Gastfreundschaft und Tradition verbinden sich hier zu einem einzigartigen Erlebnis. Der Besuch einer Weinfabrik in Telawi lässt darüber hinaus keine Wünsche offen, was den Genuss bester Weiß- und Rotweine betrifft. Ganz in der Nähe kann ein Klosterkomplex besichtigt werden, bevor es weitergeht zur sehenswerten Festung Gremi. Von hier eröffnet sich den Besuchern ein malerischer Blick auf die Hänge des Kaukasus. In einem nahegelegenen Dorf kann die 100 Jahre alte Weinsammlung des Fürsten Tschawtschawadse bestaunt werden.

Der fünfte Tag der Reise steht im Zeichen der schwäbischen Aussiedler. Einige Fachwerkhäuser deuten noch auf die deutschen Wurzeln des georgischen Dorfes Assureti hin. Highlight des Tages ist der Besuch des dreistöckigen Weinkellers, der 1931 von den Schwaben erbaut worden ist. Weiter geht es zum religiösen Zentrum Georgiens. Kulturdenkmäler der Städte Mzcheta und Kutaissi gehören zum UNESCO-Welterbe. Eine Besichtigung ist ebenso lohnenswert, wie der Zwischenstopp in einer Weinfabrik in der Nähe von Kutaissi. Ein besonders seltener und edler Tropfen lässt sich in der berühmten Weinregion Chwantschkara verköstigen. Dieser halbsüße Rotwein gehört zu den besten Dessertweinen Georgiens.

Die gastfreundlichen Bauern in Westgeorgien präsentieren Besuchern den eigenen Hauswein und leckeres Essen. Handgemachte Holzartikel und liebevoll gefertigte Keramikgefäße werden in Dörfern angeboten, die sich auf dem Rückweg nach Tbilissi befinden. Die Hauptstadt dient als Ausgangs- und Zielort der Reise durch das Weinparadies Georgiens. Von hier aus wird der Rückflug einer Reise angetreten, die Erholung und kulturelle Erlebnisse mit ganz besonderen Gaumenfreuden verbindet.

Weitere Informationen zu dieser Reise finden Sie unter

www.go-east.de/reisen/reiseziele/kaukasus.php#weinreise

28.05.10, 15:14:39

babelfisch

Neue Fährverbindungen zwischen Ukraine und Georgien

Die Fähre "Greifswald" hat ihren Betrieb zwischen der Ukraine und dem georgischen Hafen Batumi aufgenommen. Der Fahrplan sieht wöchentlich mehrere Fahrten vor, wie der TV-Sender Rustavi 2 am 10.06.2010 berichtet.

15.06.10, 11:22:59

babelfisch

13.07.10, 08:18:41

babelfisch

Georgien wird im nächsten Jahr verstärkt um Touristen werben
Die georgische Schwarzmeerregion bietet die Möglichkeit gleichzeitig Ski- und Badeurlaub zu erleben

Nur 2 Stunden dauert es vom neuen georgischen Winterurlaubsparadies Mestia, das auch im August beste Wintersportbedingungen bietet, zu einem der schönsten Badeorte am Schwarzen Meer Anaklia, bei Wassertemperaturen von 30 Grad.
Die Wintersportmöglichkeiten, zu deren Erschaffung auch österreichische Fachleute hinzugezogen wurden, sind exzellent und entsprechen höchsten internationalen Standards. Das neu geschaffene Summer-Resort an der Schwarmeerküste sucht ebenfalls seinesgleichen.
Georgien davon aus, in den nächsten Jahren die Zahl der Touristen aufgrund dieses hervorragenden Angebots in den siebenstelligen Bereich steigern zu können.
http://www.isria.com/pages/9_August_2010_305.php
10.08.10, 08:59:26

babelfisch

geändert von: babelfisch - 17.08.10, 12:54:31

Georgien: Reisebericht aus einem europäischen Land
«Willkommen in Georgien! Wir sind ein korruptionsfreies Land!», heisst es später auf einem Schild an der Grenze. Die Beamten tragen Sweatshirts und Baseballkappen, auf denen das Staatswappen aufgenäht ist, der heilige Georg, der einen Drachen erlegt. Ein Visum benötigen wir nicht, der Personalausweis reicht als Einreisedokument. An Georgiens Grenze wird offenbar jeder Gast wie ein VIP behandelt – und das ganz ohne Bakschisch. Vielleicht, so dämmert es uns, hat Kurban Said, der längst verstorbene Schriftsteller aus der aserbeidschanischen Hauptstadt Baku, ja recht mit seiner Feststellung, die Georgier seien wie ein edles Reh, das sich unter die Urwald-Gesellschaft der asiatischen Völker verirrte. Vieles erscheint jedenfalls auf den ersten Blick anders, europäischer eben.

http://www.nzz.ch/magazin/reisen/zwischen_orient_und_okzident_1.7002663.html
17.08.10, 12:54:10
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