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Schüleraustausch/Freiwilligendienst in Georgien

Oberursel. «Hauptsache keine Schule», dachte sich Lars Stockmann, als er vor fünf Jahren vom stellvertretende Schulleiter der Integrierten Gesamtschule (IGS) Stierstadt, Achim Wacker, gefragt wurde, ob er mit nach Georgien zu einem Schüleraustausch wolle. Dass er später sogar für ein ganzes Jahr in Georgien leben würde, daran hatte er zu diesem Zeitpunkt keinen Gedanken verschwendet. Doch jetzt macht er genau das: Für ein Jahr gibt der 19-jährige Abiturient sein altes Leben auf und stürzt sich in sein wohl größtes Abenteuer.

Damals suchte Achim Wacker sehr kurzfristig noch Schüler, die Interesse haben, für zwei Wochen mit nach Vorderasien zu reisen. Dort nämlich hat die IGS eine Partnerschule.

«Mir hat es in dem Land auf Anhieb total gut gefallen. Die Sprache, die netten Menschen dort und die Kultur haben mich sehr fasziniert», berichtet er von seinen ersten Eindrücken aus Georgien. «Alle, die dabei waren, haben sich direkt vorgenommen, noch mal dort hinzufahren. Einige meiner Freunde haben das in den Ferien gemacht, aber ich hatte irgendwie nie Zeit», erzählt er weiter. Nach seinem Abitur nimmt der frühere Kreisschulsprecher sich jetzt ein Übergangsjahr, um einen Freiwilligendienst in Georgien zu verrichten. Los geht’s am 11. September.

«Es stand nicht von Anfang an fest, dass ich das Jahr in Georgien verbringe. Ich bewarb mich bei dem Programm ,kulturweit‘ des Auswärtigen Amtes, das mir dann letztlich Georgien als Aufenthaltsort zuwies. Darüber war ich natürlich sehr glücklich», erklärt er. Lars wäre auch in ein anderes osteuropäisches Land gegangen. «Aber die USA oder Australien wären für mich nie in Frage gekommen», sagt er.

Nachdem feststand, dass er in Tiflis an der 195. Schule, Partnerschule der IGS Stierstadt, seinen Freiwilligendienst verrichten wird, nahm er Kontakt mit einer deutschen Lehrerin auf, die dort unterrichtet. Bei ihr kann er übergangsweise auch wohnen, bis er in der Stadt eine eigene Wohnung gefunden hat.

Taunus Zeitung

10.09.09, 16:25:54

babelfisch

01.12.2009
Am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium in Oberhausen werden wieder Pakete gepackt, die das Friedensdorf nach Georgien und Armenien weiterleitet.
Vier Pakete Haferflocken, drei Pakete Zucker, fünf Dosen Heringsfilet in Tomatensauce und zehn Tafeln Schokolade - in den über 350 Paketen, die Schüler des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums (AvD) am Dienstag packten, ist vieles drin, was arme Familien in Georgien und Armenien gebrauchen können.

Zum 15. und zugleich zum letzten Mal fand diese Paketaktion unter der Leitung von Bernd Kaiser statt, der die Aktion damals ins Leben rief. Die Pakete werden alle an das Oberhausener Friedensdorf gespendet, welches dann über Partnerorganisationen vor Ort die Verteilung übernimmt.

Im Gesamtwert von 3 594,80 Euro wurden zunächst Lebensmittel gekauft. Eine Summe, die nur durch Spenden aus der Schülerschaft und die Sponsorensuche von Bernd Kaiser zustande kam. Jedes einzelne Paket hat einen Wert von 18,92 Euro und soll helfen, wo die Not groß ist.

Obwohl Bernd Kaiser im Frühjahr in den Ruhestand gehen wird, ist die Fortsetzung dieser gemeinsamen Aktion mit dem Friedensdorf gewährleistet. „Martin Miebach, ein junger Kollege, wird die Aktion weiter führen”, hat Bernd Kaiser für eine nahtlose Nachfolge gesorgt.

Erstmal aber kümmert er sich noch einmal um die diesjährigen Pakete. Die werden am Donnerstag von Mitarbeitern des Friedensdorfes abgeholt. „Und wahrscheinlich müssen die bei der Menge sogar zweimal fahren”, lacht Kaiser.

02.12.09, 11:21:45

babelfisch

Schüler des Saarpfalz-Gymnasiums engagieren sich im Land Georgien(Saarbrücker Zeitung vom 9.10.2009)

Das Homburger Saarpfalz-Gymnasium beschreitet einen besonderen Weg der länderübergreifenden Freundschaft. Schüler werden im Land Georgien auch bei der Restaurierung eines ehemaligen deutschen Friedhofes helfen.



Zehn Tag lang wollen Schülerinnen und Schüler aus Homburg/Saar ganz praktisch bei der Restaurierung eines ehemaligen deutschen Friedhofs in Georgien helfen, Schüler-Working-Projekt heißt das Ganze.

Anna Berlich, Schulsprecherin des Saarpfalz-Gymnasiums, geht mit klar definierten Erwartungen auf die Reise. „Es wird sehr interessant werden. Wir werden eine neue Kultur kennenlernen. Es wird eine riesen Erfahrung, die uns keiner mehr nehmen wird.“ Angst vor einem Land, das zuletzt durch einen Krieg mit dem Nachbarn Russland in die Schlagzeilen geriet, hat Anna nicht. „Wann hat man schon mal die Möglichkeit, ein solches Land und solche Entwicklungsschübe mitzubekommen.“ Verzagen vor der Aufgabe und den Rahmenbedingungen ist nicht die Sache der Schüler, auch wenn sie die Herausforderungen realistisch sehen.



Vom 10. bis zum 20. Oktober werden acht Schülerinnen und Schüler des Saarpfalz-Gymnasiums in der Nähe von Tbilisi in Georgien in Trägerschaft der protestantischen Jugendzentrale Homburg einen ehemaligen deutschen Friedhof restaurieren. Neben den reinen Arbeiten stehen auch Kontakt- und Informationsangebote auf dem Reiseplan.

Sandy Pfeiffer: „Ein bisschen Respekt hab ich schon vor der körperlichen Anstrengung.“ Lisa Harth hat gemischte Gefühle, stellt aber klar, „dass wir nicht in einer Region aktiv sein werden, die vom Krieg betroffen war oder die gefährdet ist.“ Ihre Mitreisende Sabrina Müsel erfuhr vom Elternhaus deutliche Zustimmung für ihr Engagement. „Meine Eltern waren begeistert darüber, dass ich mich für ein solches Projekt einsetze.“ Marvin Müller und Jacob Steitz verbinden mit dem Arbeitseinsatz im Kaukasus auch ein bisschen den Wunsch auf ein Abenteuer, wollen sich aber vor allem auf das Land und seine Besonderheiten einlassen. Christoph Berlich, Anna Berlichs Bruder, war schon im Jahr 2003 in Georgien.
Ein Urlaub wird das Ganze nicht, gleichwohl natürlich auch Informationsangebote und ein Erfahrungsaustausch mit einer georgischen Schule auf dem Plan stehen. Begleitet werden die Schüler durch Schulleiter Jürgen Helwig, dessen Frau und durch Lehrerin Simone Lukas. Die Reise ist die dritte seit 2001. Damals brachten persönliche Beziehungen nach Tbilisi der Helwigs den Stein ins Rollen. Es folgte ein Aufenthalt im Jahr 2003, dann ein Gegenbesuch aus Georgien 2006. Der Aufenthalt nun war schon für 2008 geplant, da machte aber der georgisch-russische Krieg dem Projekt einen Strich durch die Rechnung.
11.12.09, 12:53:14

babelfisch

Eine georgische Austauschschülerin in Gifhorn

Die 16jährige Georgierin Nino Tscheischwili aus Tbilisi wurde im Rathaus von Gifhorn durch den Bürgermeister empfangen.

Sie ist erstaunt über die Offenheit der Gifhorner: "Hier sind alle so nett zu mir!". Ihr ausgeprägtes Interesse an der deutschen Sprache hat ihr auch gleich ein besonderes Engagement eingebracht. Sie spielt beim Theaterverein Gifhorn im Weihnachtsmärchen "Hannibal Sternschnuppe" als Zauberin mit. "Weil ich den Text immer mitgesprochen und auswendig gelernt habe", erzählt das kulturell interessierte Mädchen mit einem breiten Lächeln.

Die Schülerin kam mit der Organisation Youth for Understanding (YfU) für ein Jahr nach Deutschland. Sie besucht in Tbilisi eine deutsche Schule und in Gifhorn das Humboldt-Gymnasium besucht und möchte sich intensiv auf eine anstehende Prüfung am Goethe-Institut vorbereiten. In ihrer Freizeit spielt sie Gitarre und singt Lieder mit englischen Texten und in georgischer Sprache. Gerne würde sie einmal einen Gottesdienst in der russischen Kirche im Mühlenmuseum besuchen -– schließlich kann sie auch fließend russisch sprechen.

Gifhorner Rundschau
Freitag, 04.12.2009
11.12.09, 13:12:12

babelfisch

Saarbrücker Zeitung vom 13.11.2009

Projekt des Homburger Saarpfalz-Gymnasiums Gruppe des Homburger Saarpfalz-Gymnasiums absolvierte Arbeitseinsatz in Georgien

Tief beeindruckt von Land und Leuten in Georgien zeigten sich Schülerinnen und Schüler des Homburger Saarpfalz-Gymnasiums. Sie waren für 14 Tage dorthin gereist, um einen deutschen Friedhof in Sartitschala in Ordnung zu bringen.



"Auf dem Friedhof steht heute einiges an. Wir müssen die späteren Beete mit Erde aufschütten und der Schutt sowie die Laubabfälle werden heute abgeholt. Das Beladen des Lasters nimmt fast zwei Stunden in Anspruch, denn der Laubberg will einfach nicht kleiner werden, egal, wie viele Leute mit anpacken. Als endlich Mittagspause ist, sind wir alle fix und fertig." Lisa Harth, eine der Schülerinnen des Georgien-Working Projects des Homburger Saarpfalz-Gymnasiums, lässt mit diesen Zeilen aus ihrem Reisebericht mehr als erahnen, dass die 14 Tage Hilfseinsatz in Georgien alles andere als eine Urlaubsreise waren.

Zwei Wochen lang ging es für die Schülerinnen und Schüler, finanziell unterstützt durch die saarländische Staatskanzlei, das saarländische Kultusministerium, den Lionsclub Homburg-Saarpfalz und die saarpfälzische Kreissparkasse, darum, den deutschen Friedhof im georgischen Sartitschala, dem ehemaligen Marienfeld, zu renovieren.

Mit einigem zeitlichen Abstand zum Projekt und einige Tage nach der Rückkehr aus dem Kaukasus ordnen die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen durchweg positiv ein, fragt man sie nach ihren Eindrücken, so kann man in den Antworten viel Begeisterung hören. So auch bei Marvin Müller: "Meine Erwartungen sind, im positiven Sinne, nicht erfüllt worden. Georgien war gar nicht so rückständig, wie wir gedacht haben, sondern es hatte in Teilen schon deutschen Standard. Lediglich der Kontrast zwischen Arm und Reich ist sehr deutlich." Auch Marvins Freund Jacob Steitz zeigt sich sichtlich angetan. "Es war ein super Erlebnis, einfach mal etwas ganz anderes zu sehen." Deutlich haben sich aber auch bei ihm die unterschiedlichen Eindrücke zwischen moderner Stadt und eher ärmlichem Land ins Bewusstsein eingeprägt.

Auch für Lisa Harth, die Autorin des Reiseberichtes, decken sich Erwartungshaltung und Realität nicht wirklich. "Man hat natürlich versucht, sich die Mentalität der Leute auszumalen. Im Endeffekt war dann aber alles ganz anders. Die Menschen dort waren sehr aufgeschlossen und sind direkt auf einen zu gekommen." Überrascht zeigt sich Lisa von den durchweg guten Deutschkenntnissen der Georgier. Davon zeigte sich auch Sabrina Müsel angetan. "Das hat mich auch sehr überrascht. Das Deutsch als Sprache dort so gefördert wird, finde ich richtig toll." Sabrina ist sich sicher: "Die dort gemachten Erfahrungen werden mich ein Leben lang begleiten."

Für Anna Berlich ist es vor allem die große Gastfreundschaft der Georgier, die sie beeindruckt. "Es geht dort ganz anders zu als bei uns.

Wir sind in Georgien herzlich empfangen worden und die Menschen haben sich einfach gefreut, dass wir da waren und mit angepackt haben. Das hat mich sehr beeindruckt und positiv überrascht. Es war eine schöne Zeit, eine tolle Erfahrung. Und ich glaube, wir würden es auf jeden Fall direkt wieder machen."

11.12.09, 13:21:49

babelfisch

Für ein Semester verschlug es die angehende Dolmetscherin Tatia Kvaratskhelia von der Universität Tiflis nach Münster - dank eines Stipendiums der Stiftung für interkulturelle Kommunikation. Untergebracht war die belesene Literaturwissenschaftlerin in der fünfköpfigen Familie von Milena Küronja in Mecklenbeck.

Damit ging für den jungen Gast aus Georgien wohl so etwas wie ein Lebenswunsch in Erfüllung. „Schon im Alter von zehn Jahren wünschte ich mir, einmal ein deutsches Weihnachtsfest zu erleben“, sagt die zierliche Studentin mit leuchtenden Augen. Kein Wunder, dass die deutsche Sprache und die deutsche Literatur ihr Steckenpferd sind: Als Jungstudentin war sie schon mit 16 Jahren an der Universität, absolvierte im Alter von 20 Jahren bereits den Bachelor-Abschluss. „Oft schimmerte nachts Licht durch den Türspalt ihres Zimmers - sie las ganze Nächte durch“, zeigt sich Milena Küronja vom Lerneifer ihrer Untermieterin beeindruckt.

Spannend, berichtet die Stipendiatin, die jetzt das zehnte Semester beendete, seien vor allem die Diskussionen in den Fachseminaren gewesen. Für das Seminar „Nietzsche und die literarische Moderne“ beschäftigte sich die akzentfrei deutsch sprechende Studentin mit dem Einfluss dieses Philosophen auf die Novelle „Der Tod in Venedig“ von Thomas Mann. Bemerkenswert: Diesen Schriftsteller sowie Erich-Maria Remarque bezeichnet Tatia Kvaratskhelia als ihre Lieblingsautoren.

Den Deutschen häufig nachgesagte positive Tugenden habe sie ausnahmslos auch so erlebt. „Sehr fleißig, ordentlich und hilfsbereit“ seien die Mitstudenten wie die Münsteraner stets gewesen. „Allerdings ging es auch in den Pausen immer nur um die Arbeit“, ergänzt Tatia Kvaratskhelia schmunzelnd. „Manchmal wäre etwas mehr Entspannung sicherlich angebracht!“

Die gab es dafür in der Mecklenbecker Gastfamilie. So lernte die hübsche Georgierin neben neuen Freunden außerhalb der Universität auch den münsterischen Karneval kennen. Es war ein produktiver Austausch: Für die aus Slowenien stammende Bankkauffrau und ihre Familie bedeutete der Gastaufenthalt der Georgierin eigenen Worten zufolge „eine große kulturelle Bereicherung.“


23.02.2010
Borkener Zeitung
24.02.10, 13:46:25

babelfisch

Im Herbst startet die Deutsche Internationale Schule in Tbilisi

Der Deutsche Schulverein Tbilisi präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Internetauftritt. Unter www.deutscheschule.ge erhalten Eltern und Interessierte alle wissenswerten Informationen rund um den Deutschen Schulverein und das kommende Schuljahr (inkl. Kindergarten, Vorschule und Grundschule).

Gegründet wurde der Deutsche Schulverein im Jahr 2009 als gemeinnützige Einrichtung mit dem Ziel, die „Deutsche Internationale Schule Tbilisi“ im September 2010 zu eröffnen. Hierbei wird der Deutsche Schulverein maßgeblich von der Zentralstelle für Auslandsschulwesen des Bundesverwaltungsamts unterstützt. Zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderem die Botschaften Deutschlands und der Schweiz sowie die Deutsche Wirtschaftsvereinigung in Georgien.


www.georgien-aktuell.de
01.05.10, 10:30:04

babelfisch

Deutsche Internationale Schule in Tbilisi eröffnet

Die "German International School of Tbilisi" wurde am 16. Juni 2010 im Bezirk Vake eröffnet. Der Zeremonie wohnten der georgische Erziehungsminister Dimitri Shashkin und der deutsche Botschafter in Georgien Ortwin Hennig bei.

Mit dem Abschlussdiplom der Deutschen Internationalen Schule können die Schulabgänger an europäischen Universitäten studieren.
Die Schule, die bereits im Kindergartenalter besucht werden kann, ist für georgische und ausländische Kinder geöffnet. Fächer wie georgische Sprache, Literatur und Geschichte werden in georgischer Sprache unterrichtet.

messenger.ge
www.deutscheschule.ge

10 gute Gründe für den Besuch der Deutschen Internationalen Schule Tbilissi:

Als Erst- oder Zweitsprache von etwa 125 Millionen Menschen gehört Deutsch zu den bedeutendsten Sprachen weltweit. Von den 495 Millionen Einwohnern der Europäischen Union sprechen 100 Millionen Deutsch, das ist jeder vierte Europäer. Deutsch ist in sieben Ländern der Europäischen Union Amtssprache: Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Italien und Belgien.



Die Deutsche Internationale Schule Tbilisi

setzt sehr hohe Qualitätsstandards, die regelmäßig von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen in Köln überprüft werden.
vermittelt erweiterte Sprachkompetenz in mindestens drei Sprachen (Deutsch, Georgisch und Englisch). Im Gymnasium kommen weitere Weltsprachen hinzu.
verwirklicht eine ganzheitliche Lernkultur mit vielfältigen Unterrichtsmethoden und individueller Förderung. Musik, Sport, Theater und Kunst werden frühzeitig gefördert.
lässt das Kind durch einen rhythmisierten Unterricht (sinnvolle Pausen und bewusste Lernsequenzen) einen gesunden Lernprozess erleben.
übt einen sinnvollen Umgang mit den modernen Medien, welche die Bildung nicht einschränken, sondern erweitern sollen.
erzieht zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen, was gerade in einem tourismusorientiertem Land wie Georgien von großer Wichtigkeit ist.
erzieht zu Teamfähigkeit und Toleranz in einem von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägten Schulklima.
will aus ihren Schülern selbstständig denkende und handelnde Menschen machen, die Verantwortung für sich und andere übernehmen.
erwartet von allen Schülern Lern- und Leistungsbereitschaft.
fördert vor allem aber die Freude am schulischen Lernen.
Die Schule wird in die georgische Bildungslandschaft integriert. Der Abschluss der Deutschen Internationalen Schule Tbilisi - das Deutsche Internationale Abitur (DIAP) - ermöglicht den Zugang zur europäischen Bildungslandschaft und schafft die Voraussetzungen für ein Studium nicht nur in Europa, sondern in vielen anderen Ländern der Welt.

www.deutscheschule.ge
22.06.10, 15:25:45
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