Studieren in Georgien
07.10.06, 18:47:02
admin
Was haltet ihr von der neuen Regelung wie die Studenten in Georgien ausgesucht werden. Gefällt euch die neue Aufnahmeprüfung?
15.02.07, 16:58:39
Berika
Es sind viel mehr moglichkeiten in Georgien:)
http://www.kaukasus.nl/forum/viewforum.php?f=22
24.07.09, 15:38:09
babelfisch
Praktikum beim Regionalprogramm Politischer Dialog Südkaukasus der Konrad-Adenauer-Stiftung
Im Regionalprogramm Politischer Dialog Südkaukasus der Konrad-Adenauer-Stiftung sind regelmäßig Plätze für Praktikanten frei.
Leider können wir Ihr Praktikum nicht mit einem Honorar entlohnen und auch keinen Zuschuss zu Reise- und Aufenthaltskosten geben.
Wir bieten Ihnen jedoch:
Einblick in das spannende Feld der Entwicklungshilfe aus Sicht einer deutschen politischen Stiftung
Je nach Vorerfahrung: Gelegenheit zum Erlernen oder Ausbau von Kenntnissen im Projektmanagement (Veranstaltungsorganisation)
Je nach Vorerfahrung: Gelegenheit zum Erlernen oder Ausbau von Kenntnissen im Bereich der politischen Analyse
Im Rahmen der Projektaktivitäten der KAS: Möglichkeit der Umsetzung eigener Vorhaben z.B. für Magister- oder Diplomarbeiten
Wenn Sie sich für ein Praktikum bei uns interessieren, dann senden Sie uns Ihren Lebenslauf. Bitte stellen Sie in einem Anschreiben kurz dar, in welchem Bereich Ihre besonderen Praktikums-Interessen liegen. Bitte schreiben Sie auch ein paar Zeilen dazu, warum Sie sich spezifisch für ein Praktikum bei der Konrad-Adenauer-Stiftung interessieren.
Frau Shorena Gharibashvili (shorena.gharibashvili@kas.de) beantwortet gerne Ihre Fragen (in englischer Sprache).
Regionalprogramm Politischer Dialog Südkaukasus
Konrad-Adenauer-Stiftung
Regionalbüro Tiflis
Peritswaleba Str. 2
0103 Tiflis
Georgien
Tel. +995-32-459111
Fax +995-32-747887
info.georgien@kas.de
Verbindungsbüro Eriwan
Mashtots Str. 39/12, App. 37
0002 Eriwan
Armenien
Tel. + 374 10 54 51 15
05.08.09, 12:20:39
babelfisch
Das Institut für Immobilienökonomie und Projektmanagement der Hochschule Biberach unterstützt die Universität Telawi in Georgien beim Aufbau eines neuen Bachelor-Studiengangs. Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist die Errichtung des international ausgerichteten Studiengangs "Business Organisation and Management (Construction and Real Estate)" an der Telavi State University. Zu diesem Zweck erhält die Hochschule Biberach Fördermittel in Höhe von 388.000 Euro von der Volkswagenstiftung.
Wie bereits im Biberacher Studiengang "Projektmanagement" soll im neuen Studiengang in Telawi die Steuerung und Organisation komplexer Bau- und Immobilienprojekte gelehrt werden. Hochschuldozenten und Lehrbeauftragten aus der Bauwirtschaft werden die theoretischen Inhalte vermitteln. Zudem sollen die Studenten innerhalb eines Semesters an einem realen Projekt erste praktische Erfahrungen sammeln.
Grund für die Förderung ist zum einen das Engagement der Volkswagenstiftung im Kaukasus. Zum anderen engagiert sich auch durch die Städtepartnerschaft zwischen Biberach und Telawi die Hochschule Biberach seit einigen Jahren in der georgischen Stadt.
05.08.09, 12:42:24
babelfisch
Drei Jahre lang hat die Hochschule Biberach ein internationales Entwicklungsprojekt in Telawi/Georgien betreut. Dabei war die Bau-Hochschule für die Planung und den Bau des Wiederaufbaus einer traditionsreichen Musikschule verantwortlich, die 2004 bis auf die Grundmauern abgebrannt war. Anfang Oktober wurde das umfangreiche Sanierungsprojekt feierlich wiedereröffnet, das die Hochschule in enger Kooperation mit der Stadt Biberach umgesetzt hatte, die seit 20 Jahren eine intensive Städtepartnerschaft mit der Hauptstadt der ostgeorgischen Region Kachetien pflegt.
Das Projekt ist Bestandteil des von der Bundesrepublik Deutschland initiierten Kauskasus-Städte-Netzwerkes und wurde von der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland (gtz) unterstützt. Neben der Stadt Biberach, dem Partnerschaftsverein Biberach sowie Spenden aus der Bevölkerung haben zahlreiche Firmen und Sponsoren den Wiederaufbau ermöglicht.
An dem Sanierungsprojekt Musikschule Telawi waren über 35 Studierende aus den Fakultäten Bauingenieruwesen/Projektmanagement und Architektur/Gebäudeklimatik beteiligt; über die eigentlichen Studienleistungen hinaus haben sie sich an zwölf Exkursionen beteiligt sowie an zwei mehrmonatigen Aufenthalten mit Workshops zu den wichtigsten Bauabschnitten. Dabei spielten die Kooperationen insbesondere mit den deutschen Firmen Knauf, Caparol, Heidelberg Zement und Würth eine große Rolle, die in der aufstrebenden Kaukasusrepublik Fuß gefasst haben, so Prof. Dr. Gotthold Balensiefen, Leiter des Hochschul-Projektes.
05.08.09, 12:49:40
babelfisch
Projekt der Hoschachule Biberach: Nutzungen eines Wohnheims für die Staatliche Universität Telawi
Rückblick
Im letzten Semester wurden die Anforderungen an das Gebäude, resultierend aus den verschiedenen Nutzungen formuliert. Grundlegende Informationen, wie zu erzielende Mieteinahmen und eine Marktuntersuchung zum Touristischen Potential der Region, wurden gesammelt. Abschließend erfolgete eine Dokumentation der Arbeitsergebnisse in Form eines Expose´s. Diese darstellende Arbeit wurde bei einem 3-tägigen Doku-Workshop erstellt, der mit LARS-Mitteln der Geschäftsstelle für Hoschschuldidaktik finanziert wurde estellt.
Ziele für das interdisziplinare Wahlpflichtfach 08/09
In diesem Semester sollen die Anforderungen an das Gebäude in Vorentwürfe umgesetzt werden. Neben dem energetischen Konzept soll auch das Interieur, sowie der Einrichtungsstandard berücksichtigt werden. Weiterhin soll das Betriebskonzept für den studentischen und touristischen Betrieb kostenseitig untersucht und aus dieser Sicht weitere Anforderungen an Gebäude und Einrichtungsstandards formuliert werden.
Um diese Ziele zu erreichen, haben sich die Studenten aus Biberach themenbezogen in Arbeitsgruppen aufgeteilt. Ein Finanzteam entwickelt eine Kostenstruktur, die die kostenseitige Abbildung der Projektentwicklung, der baulichen Umsetzung und des Betriebs ermöchglicht. Ein weiteres Team erarbeitet ein bauphysikalitsches Konzept für die Gebäudehülle sowie ein energetisches Konzept für die Gebäudetechnik. Die Schwerpunkte hierbei liegen bei regenerativen Energien und ökologischen Baustoffen. Ein drittes Team konzipiert einen Vorentwurt des Gebäudekomplexes inklusive der Außenanlage.
Ausblick
Als einer der wichtigen Meilensteine im Sommersemester 09 ist die Finanzierungsentscheidung des georgischen Staates zu bewerten, welche momentan vorbereitet wird.
Die Studenten der Staatlichen Universität Telawi erarbeiten in einem 10 Tage Blockseminar ihre Vorstellungen zu dem Projekt.
Bei zukünftigen Exkursionen von Deutschland nach Georgien bzw. Georgien nach Deutschland werden die unterschiedlichen Vorstellungen und Gesichtspunkte zusammengeführt.
Eine bauliche Realisierung ist für Ende 2009 angestrebt.
05.08.09, 13:01:31
babelfisch
Masterstudium Projektmanagement (Bau) an der Hochschule Biberach
"Wirksame Führung in Bauprojekten"
Zielgruppe:
für Leitungspositionen geeignete Absolventen baubezogener Studiengänge
Der Studiengang Projektmanagement pflegt ein eng geknüpftes Netzwerk zu Bauunternehmen in der Region und darüber hinaus, ebenso zu Planungs- und Projektsteuerungsbüros. Dozenten aus der Wirtschaft garantieren die Aktualität der Lehre.
Außerdem ist der Studiengang über Kontakte, Kooperationen und Austauschprogramme mit befreundeten Hochschulen und Universitäten im Austausch – etwa in England, Finnland und Georgien.einzigartig und erfolgreich
Die Hochschule Biberach als Kompetenzzentrum für Bau und Immobilien bietet viele Vorteile: Qualifizierte Ausbildung, intensive Kontakte sowohl zwischen Lehrenden und Studierenden als auch zur Wirtschaft sowie zu ausländischen Hochschulen und die damit einhergehende kontinuierliche Aktualisierung der Lehre – all das macht unsere Absolventen zu gefragten Fachleuten in der Branche.
Kontakt / Information
Kontakt mit uns können Sie aufnehmen über:
Frau Tröster Tel.: 07351 / 582-351
bei weiteren Fragen:
Prof. Dipl.-Ing. Michael Krüger (Studiendekan)
Tel. 07351 / 582-363
krueger@hochschule-bc.de
Dipl.-Ing. Lothar Boenert
Tel. 07351 / 582-364
boenert@hochschule-bc.de
20.08.09, 08:27:02
babelfisch
Abiturienten wollen sich in Georgien sozial engagieren
MÖSSINGEN. Nur eine Handvoll hat sich fürs Studium gleich im Anschluss an die Schule entschieden. Ein Großteil der diesjährigen 46 Abiturienten am evangelischen Firstwaldgymnasium geht erst einmal ins Ausland: um eine Sprache zu lernen, die Welt zu entdecken und sich sozial zu engagieren.
Johannes Haas aus Mössingen und Pascal Musiol aus Öschingen wollen in Georgien Auslandserfahrungen sammeln. In den sechs bis zwölf Monaten, die die jungen Leute fern der Heimat verbringen werden, haben sie auch Zeit, zu überlegen, wie es anschließend weitergeht. Ein Studium soll es irgendwann aber schon sein.
Es gibt viele Möglichkeiten, ein Jahr im Ausland zu verbringen, haben die Gymnasiasten im Laufe ihrer Suche erfahren. Sie haben sich schließlich für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden, weil es bezuschusst wird. Pascal und Johannes müssen nicht zum Bund, wurden ausgemustert und haben sich bei der Organisation »Kulturweit« vom Auswärtigen Amt für die GUS-Staaten beworben. »Das ist nicht das Übliche, da gibt es noch am meisten zu entdecken«, sagt Pascal. »Alle wollen nach Afrika oder Südamerika.«
Ein eigenes Alphabet
Beide haben eine Zusage für Georgien bekommen. Während Pascal nach Tiflis geht, wird Johannes ein paar Stunden entfernt auf dem Land an einer Auslandsschule mit Deutsch als erster Fremdsprache arbeiten. »Aber nicht als Deutschlehrer, der den Schülern die Grammatik beibringt.« Er wird »irgendwas mit Theater oder Musik machen«, sagt Johannes. Der 19-Jährige spielt hier in einer Metal-Band und organisiert für Samstag noch ein Konzert im Jugendhaus M. »Ich mag es, etwas auf die Beine zu stellen.« Auch Pascal wird über den pädagogischen Austauschdienst wohl in einer Theater-AG aktiv sein.
Die beiden Jungen bekommen nach ihrer Ankunft einen Sprachkurs gezahlt, müssen sich aber selbst darum kümmern. Georgisch ist eine südkaukasische Sprache mit einem eigenen Alphabet. »Wir haben jetzt erst einmal die Buchstaben gelernt. Das ist nicht so schwer«, behauptet Pascal. Mit der Standardbegrüßung ist er schon vertraut. »Gamardschoba« sagt man in Georgien. Das bedeutet so viel wie »sei siegreich«.
Auch für ihre Unterkunft und Verpflegung müssen Johannes und Pascal selbst sorgen. Dafür bekommen sie im Monat pauschal 200 Euro von ihrer Organisation. Plus 150 Euro Taschengeld. Johannes hat kürzlich schon mal georgisch gekocht. Eine Rindersuppe. Die Gewürze dafür hat er im russischen Laden gekauft, das Rezept stammt aus dem Internet. »War ein bisschen scharf, aber sonst ganz gut.«
Reutlinger General-Anzeiger 20.08.2009
http://www.gea.de
25.08.09, 08:38:02
babelfisch
Summer School öffnet für deutsche Studenten
Ein Sommerseminar für deutsche Studenten wird in der österreichischen Bibliothek der staatlichen Ilia Chavchavadze Universität abgehalten.
Thema: Georgien und die westliche Integration - Errungenschaften und Hindernisse
Orte: Tbilisi und Abastumani
vom 24.08.2009 bis 04.09.2009
Als Dozenten konnten Dr. Uwe Halbach und Prof. Otto Luchterhandt gewonnen werden. Lesungen werden außerdem von georgischen Politexperten, Vertretern der Regierung und NGOs sowie einiger Hochschulen gehalten.
30.11.09, 15:42:25
babelfisch
Auslandssemester in Georgien
Ein Kooperationsabkommen zwischen der staatlichen Ivane Djavakhishvili Universität Tbilisi (Georgien) und der Justus-Liebig-Universität Giessen (JLU), eröffnet neue Perspektiven für Studierende der Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Informatik, Physik und Geographie sowie Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement.
Interessierte aus diesen Fachgebieten können ab sofort an der staatlichen Ivane Djavakhishvili Universität Tbilisi (TSU) in Georgien ein Auslandssemester verbringen. Diese wurde 1918 gegründet und bietet eine universitätstypische Ausbildung (BSc, MSc, PhD) in allen Bereichen der Geistes- und Naturwissenschaften.
Auf deutscher Seite betreut das Zentrum für internationale Entwicklungs- und Umweltforschung (ZEU) die Kooperation. Im ZEU sind unter anderem die Fachbereiche 02, 07 und 09 vertreten, die zurzeit aktiv an einem wissenschaftlichen Austausch mit der Universität Tbilisi arbeiten beziehungsweise eine engere Zusammenarbeit durch gemeinsame Forschungsprojekte und Symposien anstreben. Auch für Lehrende besteht die Möglichkeit einer Gastdozentur in der 1,4 Millionen-Stadt Tbilisi. Im Gegenzug können georgische Studierende in Gießen studieren und hier Sommerschulen besuchen.
Georgien hat auf einer Fläche, die der von Bayern entspricht, insgesamt 4,7 Millionen Einwohner. Nach der Rosenrevolution im November 2003 kam es auch im Hochschulsystem zu Umstrukturierungen. Derzeit werden an der TSU die Institute in sechs Fachbereiche zusammengelegt.
Fördermöglichkeiten durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) bestehen sowohl für deutsche als auch für georgische Studenten. Die Austauschstudierenden der JLU müssen der Universität Tbilisi ein Zeugnis der bisher erbrachten Noten und ihren tabellarischen Lebenslauf bis zum 30. April für das Semester, das im September desselben Jahres, oder bis zum 31. Oktober für das Semester, das im April des Folgejahres beginnt, vorlegen.
Nähere Informationen:
Prof. Lorenz King, Kooperationsbeauftragter, Telefon: 99-36205/06, E-Mail: Lorenz. King@geogr.uni-giessen.de.